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Sonntag

Alle Kleeblätter bringen Glück



Namaste! Wir sind alle auf der Suche nach dem Glück. Manche machen materielle Dinge zur Voraussetzung, zufrieden sein zu können: Wenn ich erst mein eigenes Haus habe, bin ich glücklich. Wenn ich genug Geld hätte, hätte ich keine Sorgen. Oder wir stellen uns selbst Bedingungen für unser eigenes Glück: Wenn ich fünf Kilo weniger wiege, bin ich zufrieden. Wenn ich das Haus geputzt habe, 
geht es mir gut.

Dabei hat jeder einzelne Moment die Qualität für Glück. Und das beste ist: Es braucht eigentlich nichts und niemanden, der es uns ermöglicht. Wir allein sind es, die jede Sekunde zum Glücksmoment machen können - wenn wir uns erlauben, sämtliche Erwartungen, Sorgen und "wenn..., dann"s loszulassen. 






Mittwoch

Dein Buch des Glücks


Namaste! Als Journalistin weiß ich leider nur zu gut: Wir werden überschüttet von Katastrophen-, Kriegs- und Unfallmeldungen. Gute Nachrichten haben kaum eine Chance durchzudringen. Hinzu kommt die Hektik des Alltags, die uns noch zusätzlich Scheuklappen anlegt. Und fertig ist die Unachtsamkeit für die schönen Dinge des Lebens, deines Lebens.

Deswegen finde ich es umso schöner, dass die Autorin des Blogs www.dastutmirgut.net ein Buch herausgebracht hat, dass genau der Intention meines Blogs entspricht: Die positiven Dinge in deinem Leben aufzuspüren, ihnen zu huldigen und mehr Raum zu geben. Deswegen muss man das Dankbarkeits-Tagebuch auch selbst schreiben. Nimm dir jeden Tag einen Augenblick Zeit, um ganz bewusst zu fühlen, was dich glücklich oder dankbar macht. Denn es geht um deine persönlichen Glücksmomente, die so wertvoll sind, weil sie dir Halt und Zufriedenheit geben. Diese Momente gibt es sogar, wenn du das Gefühl hast, dass die Welt rund um dich zusammenbricht - versprochen!

 Das tut so gut in dieser hektischen, brutalen Welt!

Donnerstag

10 Gründe, einmal wieder Kind zu sein


Namaste! "Ein Mann wird sieben Jahre alt, dann wächst er nur noch" - im Grunde sind solche Menschen, die auch einmal Kind sein können, nur zu beneiden. Das tut man in meinem Alter nicht! Dafür bin ich zu alt! - Diese und ähnliche Sätze sollten wir aus unserem Wortschatz streichen. Es ist ein wahrer Energie-Booster, sich plötzlich wie acht zu fühlen - unbeschwert und frei, und sei es nur für einen Augenblick.

Mir sind auf Anhieb zehn Dinge eingefallen, die ich teils seit bestimmt 25 Jahren nicht mehr getan habe - warum bloß? Ich werde gleich morgen anfangen, die Liste abzuarbeiten und es einfach zu tun.

1. Die weichen Nüstern eines Pferds streicheln.
2. Einen Gänseblümchen-Haarkranz basteln.
3. Freihändig Fahrrad fahren.
4. Prinzenrolle schichtweise essen.
5. Ein Rad im hohen Gras schlagen.
6. Grundlos einen Lachanfall bekommen.
7. Süßen Milchreis mit Kirschen und Fleischpflanzerl essen.
8. Einen Telefonstreich spielen.
9. Einhorn-Hausschuhe kaufen.
10. Einen Luftballon mit einer Nadel zerplatzen lassen.

Machst du mit? Was will dein inneres Kind tun? Lass es raus!

Dienstag

Burning Bridges - Lass es hinter dir!


Namaste! Endgültige Entscheidungen sind nicht einfach. Zu gerne wollen wir uns lieber ein Hintertürchen offen halten, um notfalls wieder zurück zu können. Die Angst klammert sich an unser Bein. Wir binden uns weiter an das, was wir eigentlich loslassen wollen. Das hält uns zurück, mit neuem Schwung weiterzugehen und Dinge einfach mal hinter uns zu lassen. Man kann nicht mit einem Bein eine Reise in unbekannte, spannende Länder tun und mit dem anderen in gewohnter Umgebung bleiben. Wenn wir uns nur immer so weit fort trauen, dass wir gleich wieder zurückkönnen, ist es, als würden wir in einem Freilaufgehege leben. So werden wir nie erkennen, welch großartige Möglichkeiten wir außerhalb hätten.
Wir müssen die Brücken hinter uns einreißen, um uns selbst den Weg abzuschneiden. Pack deinen Rucksack und schau nach vorne!