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Freitag

Zähme die apokalyptischen Reiter!


Namaste! Super-GAU, Katastrophen-Alarm, Weltuntergangs-Stimmung - Wenn die inneren apokalyptischen Reiter erst einmal losgaloppieren, gibt es kein Halten mehr. Der dunkle Strudel der Ängste erfasst mich und schleudert mich wie einen kleinen Pingpongball in die unkontrollierbare Schwerelosigkeit der unendlichen Weiten des Gefühls-Alls. Kennt ihr das auch?

Dabei wäre es gar nicht so schwer, die apokalyptischen Reiter zu zähmen. Wie, das erfahrt ihr hier:






Samstag

Die Reise zu dir selbst endet nie





Namaste! Meine Zeit in Indien neigt sich dem Ende zu. Meine Reise endet damit jedoch nicht. Rishikesh war für mich zwar ein Ort zum Ankommen. Doch nur um zu spüren, dass ich mich auf dem richtigen Zug befinde. Die Reise unseres Lebens endet nie, sie kennt keine Endstation. Alles ist im Fluss - und je weniger wir uns dagegen wehren, umso mehr können wir die Fahrt mit dem Zug des Lebens genießen.









Dienstag

Erleuchtung im Yoga-Las Vegas





Namaste! Halbzeit meiner Reise nach Rishikesh: Seit zwei Wochen bin ich nun in der Welthauptstadt des Yoga - und endlich angekommen. Hier im Norden Indiens am Fuße des Himalaya - und bei mir. 











Montag

Du bist unverwundbar!



Namaste! In der Psychotherapie gibt es eine beliebte Übung: der sichere Ort. Dabei wird mit der Vorstellung eines solchen Ortes in uns gearbeitet, an den wir immer zurückkehren können, wenn wir an unseren Traumata arbeiten oder uns Emotionen zu überschwemmen drohen. Eine innere Zuflucht.

Wie passend, dass man im Yoga auch davon ausgeht, dass unser innerster Kern, unser wahres Ich, sicher an solch einem Ort ist. Unberührbar von allem außen, damit unverwundbar. Leiden passiert auf der körperlichen oder psychischen Ebene. Das Innerste ist und bleibt heil! 

Eine unglaublich tröstliche Vorstellung…