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Montag

Mantras sperren dein Herz auf




Namaste! Klänge berühren uns tiefer als Worte, denn sie nehmen nicht den Umweg über das Gehirn, sondern gehen direkt ins Herz. Die Kraft der Mantras, auf Sanskrit gesungene Sprüche oder Worte, ist den Indern seit Jahrtausenden bekannt und wird dort sogar von Ärzten verordnet.

Lokah samastah sukhino bhavantu – das ist mein Lieblingsmantra. Lies hier, was es bedeutet:









Dienstag

Aroma-Schmuck: Häng dir das Hier und Jetzt um



Schmuck und Parfüm beim Yoga? Schließt sich auf den ersten Blick aus. Schließlich geht es ja beim Yoga darum, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, alle Einflüsse von außen auszublenden und ganz bei sich anzukommen. Doch Düfte können einem dabei helfen. Nicht umsonst kommt einem ein Räucherstäbchen-Duftschwall entgegen, wenn man Tempel betritt. Weihrauch zum Beispiel unterstützt das Bewusstsein fürs Hier und Jetzt. Die Macher von Aroma Dream Jewelry packen deshalb den Duft in wunderschöne, handgefertigte Kettenanhänger - und schon hat man den Stimmungsmacher quasi immer mit dabei. 


Samstag

Atme den Stress einfach weg!



Namaste! "Atme erst einmal tief durch!" - Jeder kennt diesen Ratschlag in Situationen, wenn man sich tierisch über etwas ärgert. Doch funktioniert dieses so simpel klingende Instrument in Stresssituationen wirklich? Ja, tut es. Und der Atem kann noch viel mehr. Denn er steht in direkter Verbindung zu unserem Geist, der für unsere Stimmungen, Gefühlsausbrüche und Wutanfälle verantwortlich ist. Mit diesen Pranayama-Übungen kannst du Herr (oder Frau) über deinen Geist werden.


Die Reise zu dir selbst endet nie





Namaste! Meine Zeit in Indien neigt sich dem Ende zu. Meine Reise endet damit jedoch nicht. Rishikesh war für mich zwar ein Ort zum Ankommen. Doch nur um zu spüren, dass ich mich auf dem richtigen Zug befinde. Die Reise unseres Lebens endet nie, sie kennt keine Endstation. Alles ist im Fluss - und je weniger wir uns dagegen wehren, umso mehr können wir die Fahrt mit dem Zug des Lebens genießen.









Donnerstag

Angst ist nur ein (Hirn-)Gespinst


Namaste! Angst essen Seele auf - und wie! Angst ist wie eine erstickende Rauchwolke, die sich um uns legt. Sie lässt uns die Hand vor Augen nicht mehr sehen geschweige denn eine Perspektive. Sie nimmt uns die Luft zu Atmen und schnürt unsere Kehle zu, legt uns ein Korsett an und zieht immer fester zu. Sie lähmt uns, lässt uns erstarren zu Stein. Sie beherrscht uns und nimmt uns alles: die Lebensfreude, jegliche Kraft, das Vertrauen in uns selbst und andere, unser Lachen und Funkeln in den Augen. 

Und doch ist sie mit einem Finger Schnippen zu bezwingen. Wenn wir uns trauen, den ersten Schritt zu gehen. Wenn wir nicht stehen bleiben vor der unbezwingbar scheinenden Steilwand - den nächsten Schritt immer vor Augen, konzentriert auf uns selbst und nicht das Gespenst. Sieh es nicht an, nimm allen Mut zusammen, spür deine Kraft und geh durch! Es wartet eine große Belohnung: Du wächst über dich hinaus, trägst die Krone wieder gerade auf dem Kopf - und die Angst verpufft.


Sonntag

Die wichtigste Person in deinem Leben, ist immer die, die dir gerade gegenüber steht

Namaste! Keine Zeit für einen spontanen Ratsch, keine Zeit für ein nettes Wort, ja nicht einmal für ein kurzes Lächeln für einen vielleicht Wildfremden. Betreibe einmal ehrliche Selbstreflexion: Schenkst du den Menschen, mit denen du im Alltag oder sogar in deiner Beziehung zu tun hast, deine volle Aufmerksamkeit, wenn du mit ihnen sprichst? In welchen Situationen bist du völlig präsent und nicht nur körperlich anwesend? Und denke auch einmal darüber nach: Wie fühlst du dich, wenn dir jemand gar nicht richtig zuhört, während du ihm erzählst, was dich bewegt?

Jeder Mensch sollte in dem Moment unseres Kontakts der für uns wichtigste Mensch sein - übrigens auch wir selbst. Jeder hat 100 Prozent unserer Aufmerksamkeit verdient! Probiere es aus und erfahre, was passiert!




Der Staubsauger als Achtsamkeits-Maschine

 Namaste! Achtsamkeit ist derzeit ein schon fast  überstrapaziertes Modewort. Auf jeder zweiten Frauenzeitschrift ist es zu lesen. Auch wenn ihr es vielleicht nicht mehr hören könnt: Achtsamkeit ist DAS Rezept zu mehr Bewusstsein für sich und seine Umwelt und vor allem zu weniger Stress.

Und genauso wie man im Supermarkt oder im Stau meditieren kann, was ich in meinem Artikel
"Verdammt zum Nichtstun" versucht habe zu vermitteln, finden sich viele geschenkte Gelegenheiten zu Achtsamkeitsübungen, ohne dass man sich im stressigen Alltag dafür noch extra eine Stunde Zeit nehmen müsste. Also funktioniert doch einfach den nächsten Hausputz dazu um. Der Staubsauger ist eine wahre Achtsamkeits-Maschine.


Donnerstag

Rocken ins Hier und Jetzt!


Namaste! Ich liebe Rock-Musik - am liebsten live, weil sie dann ganz tief geht. Vorbei am Verstand, direkt ins Herz. Dort betreibt die Musik - nicht jedes Lied, ist schon klar, aber die guten - eine Art Hausputz. Weg ist die Grüblerei über Zukunftssorgen, die gerne gleich einem Damoklesschwert über einem schweben, weg sind schlechte Gefühle aus der Vergangenheit, die einen wie Geister verfolgen können - sie hinterlässt stattdessen ein tiefes Gefühl des Vertrauens, dass alles passt, dass alles gut wird. Und wenn es nur für eine Sekunde ist. Wisst ihr warum? Weil wir dann - und sei es nur ganz kurz - im Hier und Jetzt sind, die Welt da draußen und ihre und deine Probleme scheinen für diesen kurzen Augenblick nicht zu existieren.

Gestern nahmen mich die Scorpions bei ihrem Konzert in der Olympiahalle München mit ihrem Song "Wind of Change" mit auf diese Reise ins Jetzt. Und wisst ihr, was mir besonders an diesen Musik-Entführungen in die Sorglosigkeit, Leichtigkeit und Unbeschwertheit gefällt? Man verbindet sie mit den Songs - und kann das Hochgefühl zumindest ansatzweise jedes mal wieder heraufbeschwören, 
wenn man das Lied hört.
Welche Songs haben diese schöne Macht über dich? Du erkennst sie daran, dass sie deine Mundwinkel zu einem Lächeln nach oben ziehen. In diesem Sinne: Let there be OM!