Namaste! Es ist ganz schön schwer, ein Yogi zu sein - nein, ist es nicht! Ein Yogi isst kein Fleisch und ist zu allen Lebewesen (Menschen eingeschlossen) nett, ein Yogi urteilt nicht, ein Yogi hat keine Erwartungen, ein Yogi kann durch Meditation sein Gedankenkarussel stoppen, ein Yogi lässt sich von seinen Mitmenschen nicht beeinflussen, ein Yogi hat keine Zukunftsängste und lebt ganz im Jetzt usw usw.
Das alles erscheint euch unerreichbar und deshalb abschreckend? Ertappt, das sind eure eigenen Ansprüche, die euch das Yogi-Leben schwer machen. Euer Buddha-Frosch erhebt sicher keinen mahnenden Zeigefinger:-) Die hehren Ideen der Philosophie sollen nur anspornende Ziele sein, mit denen mehr Leichtigkeit ins Leben einziehen kann. Dabei ist keine Rede von einer To-Do-Liste, die auf dem Weg zum perfekten Yogi abgehakt werden muss.
Yoga beginnt bei der Erkenntnis - jeder Moment, in dem ihr euch begegnet und euer Verhalten im Sinne der Yoga-Philosophie reflektiert, ist yogisch und unglaublich kostbar für eure Entwicklung.
