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Mittwoch

Schade oder gottseidank: Nichts bleibt, wie es ist

Namaste! Es gibt Augenblicke, in denen würden wir gerne die Pause-Taste drücken, möglichst lange darin verweilen, sie auskosten. Wie schön wäre es doch, wenn alles genauso bleiben könnte, wie es in diesem perfekten Moment ist. Doch wir können den Fluss des Lebens nicht aufhalten.  

Nichts bleibt, wie es ist. 

So schade das für die schönen Augenblicke, die wir gerne festhalten würden, aber nicht können, ist - so beruhigend ist diese Erkenntnis für Zeiten, in denen es uns schlecht geht. 

Wir wissen nicht, wie die Zukunft aussieht. Doch eines ist gewiss: Anders als die Gegenwart.








Sonntag

Alle Kleeblätter bringen Glück



Namaste! Wir sind alle auf der Suche nach dem Glück. Manche machen materielle Dinge zur Voraussetzung, zufrieden sein zu können: Wenn ich erst mein eigenes Haus habe, bin ich glücklich. Wenn ich genug Geld hätte, hätte ich keine Sorgen. Oder wir stellen uns selbst Bedingungen für unser eigenes Glück: Wenn ich fünf Kilo weniger wiege, bin ich zufrieden. Wenn ich das Haus geputzt habe, 
geht es mir gut.

Dabei hat jeder einzelne Moment die Qualität für Glück. Und das beste ist: Es braucht eigentlich nichts und niemanden, der es uns ermöglicht. Wir allein sind es, die jede Sekunde zum Glücksmoment machen können - wenn wir uns erlauben, sämtliche Erwartungen, Sorgen und "wenn..., dann"s loszulassen. 






Die wichtigste Person in deinem Leben, ist immer die, die dir gerade gegenüber steht

Namaste! Keine Zeit für einen spontanen Ratsch, keine Zeit für ein nettes Wort, ja nicht einmal für ein kurzes Lächeln für einen vielleicht Wildfremden. Betreibe einmal ehrliche Selbstreflexion: Schenkst du den Menschen, mit denen du im Alltag oder sogar in deiner Beziehung zu tun hast, deine volle Aufmerksamkeit, wenn du mit ihnen sprichst? In welchen Situationen bist du völlig präsent und nicht nur körperlich anwesend? Und denke auch einmal darüber nach: Wie fühlst du dich, wenn dir jemand gar nicht richtig zuhört, während du ihm erzählst, was dich bewegt?

Jeder Mensch sollte in dem Moment unseres Kontakts der für uns wichtigste Mensch sein - übrigens auch wir selbst. Jeder hat 100 Prozent unserer Aufmerksamkeit verdient! Probiere es aus und erfahre, was passiert!




Donnerstag

Aufmerksamkeit lenkt Energie

Namaste! Es gibt in der Kinderpsychologie eine Übung, die heißt "Schwarzer Gedanke, bunter Gedanke". Mist, es regnet - juhu, da kann man in die Pfützen hüpfen. Den Blumenkohl mag ich nicht - mmmh, danach gibt es meinen Lieblingspudding. Ich will nicht schon wieder ins Krankenhaus - zum Glück sind die Schwestern dort nett.

Der Sinn ist denkbar einfach nachvollziehbar: Es geht darum, den Blick auf die positiven Dinge im Leben zu lenken - denn die gibt es immer, selbst in den schwärzesten Stunden. Ich höre die Zweifler: Dann rede ich mir doch alles nur schön! Dem will ich entgegen setzen: Das Schöne ist neben dem Üblen immer schon da - doch es liegt in deiner Hand, ob du das Unkraut oder die Blumen gießt, damit sie wachsen können.

Und selbst auf dem schlechtesten Boden kann mit etwas Licht und Hingabe eine starke Pflanzen wachsen und blühen. Es ist dein Garten - gestalte ihn mit deiner Aufmerksamkeit!