Freitag, 21. April 2017

Geht nicht, gibt's nicht


Namaste! Hast du dich auch schon einmal gefragt, wie es ein Löwenzahn schafft, zwischen noch so kleinen Ritzen im Asphalt zu blühen? Oder wie es sein kann, dass Bäume auf Felsbrocken wachsen? Ganz einfach: Sie wissen nicht, dass es nicht gehen könnte. 

Die meisten Grenzen bestehen nur in unserem Kopf. Zugegeben, es ist nicht leicht, diese Mauern einzureißen - aber es geht und bringt uns unseren Zielen und Träumen näher. 

Geht nicht, gibt's nicht - wenn du erkennst, dass du Maurer und Abrissbirne in Personalunion bist, kannst du alles schaffen.



Montag, 17. April 2017

Niyama: Diese Yoga-Leggings macht gute Laune



Namaste! Ich liebe Schörkel, Ornamente und Paisley - deshalb bin ich bei den Designs der Leggings von Niyama sofort hängen geblieben. Tolle Farben, einfallsreiche Prints - ich werde die türkise Leggings "Paisley" garantiert nicht nur zum Yoga Üben oder Unterrichten, sondern auch auf der Straße tragen. Denn egal ob beim Yoga, Sport oder bei einem Sommerfest - diese Hose macht einfach gute Laune. Und trägt sich zudem wie eine zweite Haut; man merkt gar nicht, dass man überhaupt eine Leggings anhat. 

Zugegeben: Als ich die Hose, die von einem Yogalehrer für Yogis entwickelt, aus ihrer liebevollen Verpackung holte, war ich erst etwas skeptisch. Das Funktionsmaterial fühlte sich etwas "ölig" und nach Gummi an. Doch das war sofort vergessen, als ich sie am Körper trug. Leider kann ich den "No-Slip-Waist"-Effekt nicht bestätigen: Die Leggings rutscht - obwohl knalleng - beim Praktizieren genauso wie alle anderen Leggings auch nach kurzer Zeit.

Übrigens: Der Markenname "Niyama" ist einer der acht Pfade des Yoga und legt zusammen mit den Yamas die moralischen Verhaltensregeln des Yoga fest. Mit Sauca (Reinheit), Santosha (Zufriedenheit), Tapas (Disziplin), Svadhyaya (Selbststudium) und Ishvarapranidhana (Gottvertrauen) - die fünf Prinzipien des Lebens - führt der Yogi-Weg zu innerer Stärke.




Mittwoch, 29. März 2017

Schade oder gottseidank: Nichts bleibt, wie es ist

Namaste! Es gibt Augenblicke, in denen würden wir gerne die Pause-Taste drücken, möglichst lange darin verweilen, sie auskosten. Wie schön wäre es doch, wenn alles genauso bleiben könnte, wie es in diesem perfekten Moment ist. Doch wir können den Fluss des Lebens nicht aufhalten.  

Nichts bleibt, wie es ist. 

So schade das für die schönen Augenblicke, die wir gerne festhalten würden, aber nicht können, ist - so beruhigend ist diese Erkenntnis für Zeiten, in denen es uns schlecht geht. 

Wir wissen nicht, wie die Zukunft aussieht. Doch eines ist gewiss: Anders als die Gegenwart.








Montag, 13. März 2017

Asanafinder: Mehr als ein Nachschlagewerk



Namaste! Wie geht noch mal die Taube und wie wärme ich mich am besten dafür auf? Welche Yoga-Übungen gibt es überhaupt und sind für mich als Anfänger geeignet? Für alle, die sich keinen dicken Buchwälzer über Yoga zulegen und durchackern wollen, sondern die Informationen lieber blitzschnell auf Computer oder Handy wollen, habe ich heute einen Tipp: 
den neuen Asanafinder vom Yoga Journal



Mittwoch, 8. März 2017

Killt der Internet-Hype die Idee von Yoga?

Foto: Biggalyoga


Namaste!
Das größte Glück und die Passion eines Yogalehrers ist es, seine Botschaft weitergeben zu können. Am besten natürlich an möglichst viele Schüler, damit sich der Yoga-Weg weiterverbreitet. Die größte Reichweite schafft man heutzutage ganz klar, wie soll es anders sein, mit dem Internet. Für die Zeitschrift "Deutsche Yoga Forum" hat Lettherebeom den Hype im Web unter die Lupe genommen.










Donnerstag, 23. Februar 2017

Mein erster Kurs

Namaste! I proudly present...meinen ersten Yogakurs. Wie ihr wisst, mache ich seit 2,5 Jahren die Yogalehrerausbildung BDY/EYU. Jetzt ist es soweit: Ab Ende März gibt es Let there be Om nicht nur virtuell, sondern auch analog und ganz persönlich. Ich freue mich auf Euch! Lasst uns gemeinsam mit Yoga zur Leichtigkeit des Seins zurückfinden!


Freitag, 17. Februar 2017

Zähme die apokalyptischen Reiter!


Namaste! Super-GAU, Katastrophen-Alarm, Weltuntergangs-Stimmung - Wenn die inneren apokalyptischen Reiter erst einmal losgaloppieren, gibt es kein Halten mehr. Der dunkle Strudel der Ängste erfasst mich und schleudert mich wie einen kleinen Pingpongball in die unkontrollierbare Schwerelosigkeit der unendlichen Weiten des Gefühls-Alls. Kennt ihr das auch?

Dabei wäre es gar nicht so schwer, die apokalyptischen Reiter zu zähmen. Wie, das erfahrt ihr hier: